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aktualisiert am

16.07.2011

 

 

   Jean Martyn

 

Wenn man Jean Martyn begegnet, wird man sofort von ihrem herzlichen Lachen angesteckt.
Durch ihre Großeltern und ihre Mutter musikalisch vorbelastet, spielte Jean schon mit drei Jahren ihre Kinderlieder auf dem Klavier. Mit fünf Jahren bekam sie zu Weihnachten ein Akkordeon und spielte damit noch am gleichen Abend "Stille Nacht". Ab diesem Zeitpunkt bekam sie dann auch ihren ersten Musikunterricht.


Mit elf Jahren begann sie, auf Kinoorgeln zu spielen. Später studierte sie am Trinity College of Music in London, gab Musikunterricht und versah Organistendienste in ihrer Heimatkirche. Ihr steter Wunsch und Streben aber waren es, eigene Konzerte zu geben.

Seit Beginn ihrer Konzertkarriere löst sie mit ihren Auftritten immer wieder euphorische Begeisterung aus. Das sehr umfangreiche Repertoire reicht von schwierigen konzertanten Stücken bis zur modernen Popmusik. Ihre Lieblingsmelodien sind die aus den vierziger Jahren.


Zahlreiche Schallplatten und CDs wurden von ihr eingespielt.

Sie kommentiert mit Witz und englischem Charme ihre Konzerte und spielt mühelos Pianos, Digitalorgeln, Keyboards und große Wurlitzer-Theaterorgeln. Jedes ihrer Konzerte hat seinen eigenen Charakter, bestimmt durch den Ort, das Publikum und das ihr zur Verfügung stehende Instrument.
Sie hat pro Jahr über 140 Konzertauftritte, wird auf zwei Jahre im Voraus gebucht und gehört somit zweifellos zur Spitzenklasse. Ein unvergessliches Erlebnis ist garantiert.

 

 

 

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